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57. Klavierabend

 

Platzreservationen  zu den Konzerten sind möglich unter  0049(0)7624 – 989460   

oder   info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de

 

Eintritt frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht.  /  Nach den Konzerten Apéro.

 

 

Michael Tsalka  /  USA

 

Samstag, 19. September 2009, 20 Uhr

 

Presse                  Michael Tsalka

 

Mit dem in Tel-Aviv geborenen Pianisten Michael Tsalka präsentiert das Institut für bildnerisches Denken in Grenzach-Wyhlen am 19. September einen Musiker mit vielen Facetten: Klavier, Fortepiano, Cembalo, Clavichord und gar Orgel sind seine Instrumente. Darüber hinaus ist er als Pianist und Musikwissenschaftler dabei, als erster die 48 Klaviersonaten von Daniel Gottlob Türk zu recherchieren und bei dem Label NAXOS herauszubringen. Entsprechend ist sein Repertoire eher barock-klassisch ausgerichtet. Sein Programm im Institut bietet neben einer der Türk’schen Sonaten Werke von Byrd, Mozart, Schubert, Chopin und auch mit Mompou und Ponce einen kleinen Ausflug ins 20. Jahrhundert.

 

Michael Tsalka hat nach seinem Studium in Israel auch noch in Deutschland, Italien und den USA studiert und diverse Abschlüsse erworben. Diese erlauben es ihm heute, an der Hochschule für Kunst und Musik in Mexico City als Professor zu unterrichten. Seine Konzertreisen führen ihn immer wieder in alle Länder der Erde, in den letzen Jahren auch häufiger als Partner von Sonia Lee in einem Cembalo-Duo. Seine sensible Beobachtungsgabe macht ihn zum beliebten Juror in vielen, zum Teil renommierten Wettbewerben.

 

Michael Tsalka befindet sich zurzeit auf Europa-Tournee und kommt direkt aus Mailand ins Grenzach-Wyhlener Institut. Die Klavierfreunde des Instituts, die mit der jungen Pianistin Claire Huangci einen wunderbaren Klaviersommer erlebt haben, dürfen sich nun auf einen vielseitigen Pianisten und auf ein sehr abwechslungsreiches Programm freuen, in dessen Mittelpunkt die große B-Dur Schubert-Sonate steht.

                                                                                          

Beim anschließenden Konzert-Apéro besteht die Möglichkeit den Pianisten auch im Gespräch kennen zu lernen und die Werke des aktuellen Ausstellungsprojekts „countune“ anzuschauen. Eine Reservierung ist zu empfehlen.

 

Programm:

 

W. Byrd

D. G. Türk

W. A. Mozart

F. Chopin

M. M. Ponce

F. Mompou

F. Schubert

 

O Mistris Mine

Sonate a-moll

Variationen A-Dur

Preludes op.28

Berceuse

Cuna

Sonate B-Dur