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45. Klavierabend

 

Platzreservationen  zu den Konzerten sind möglich unter  0049(0)7624 – 989460   

oder   info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de

 

Eintritt frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht.  /  Nach den Konzerten Apéro.

 

 

Claudia Corona /  Freiburg

 

Samstag, 5. April 2008, 20 Uhr

 

Presse               Claudia Corona

 

Ein Abend mit ausschließlich mexikanischer Klaviermusik wird die Klavierreihe im Institut für bildnerisches Denken in Grenzach-Wyhlen um eine weitere Facette bereichern. Für die authentische Interpretation eines solchen Projektes, konnte die junge mexikanische, jetzt in Freiburg lebende Pianistin Claudia Corona gewonnen werden. Als Tochter eines mexikanischen Komponisten und Pianisten hat sie bereits von Kindertagen an die Entwicklung der klassischen mexikanischen Musikszene miterlebt. Ihr Programm wird Ende des 19, Jahrhunderts beginnen, mit Stücken von Ricardo Castro etwa, um dann nach und nach mexikanische Kompositionen des 20. Jahrhunderts zu präsentieren (Ponce, Rolón, Armengol, Zyman). Natürlich wird sie auch zwei Kompositionen ihres Vaters Alejandro Corona spielen. Somit steht für die Freunde der Instituts-Klavierreihe wieder ein besonderes Konzert an, bei dem viel Neues, klanglich Faszinierendes zu entdecken sein wird.

Claudia Corona wurde 1976 in Mexiko-City geboren und erhielt mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht von ihrer Mutter. Im Alter von acht Jahren debütierte sie als Solistin mit dem Sinfonieorchester von Xalapa (Mexiko) mit Haydns D-Dur Konzert. Das Studium absolvierte sie an der Fakultät für Musik der Universidad Veracruzana (Xalapa) und schloss es mit Auszeichnung ab. Von 1994 bis 1996 setzte sie ihre Ausbildung an der Musikhochschule Freiburg (Deutschland) im Rahmen eines Aufbaustudiums fort. Claudia Corona erhielt unter anderem Klavierunterricht von ihrem Vater Alejandro Corona, Néstor Castañeda, Edith Picht-Axenfeld, Robert Levin, Michel Béroff und Pascal Rogé. Diese Meisterpianisten förderten ihre brillante rhythmische Begabung und erstaunliche Musikalität. Claudia Corona hat mit renommierten Orchestern zusammengearbeitet, absolvierte Rundfunk- und Fernsehaufnahmen und gibt zwischenzeitlich selber Meisterklassen vor allem in den USA und in Mexiko. Ihre Bekanntschaft mit vielen mexikanischen Komponisten führte zu vielen ihr gewidmeten Kompositionen, für deren Erstaufführung sie verantwortlich zeichnete.

Nach dem Konzert besteht wie immer die Möglichkeit die Pianistin kennen zu lernen und bei einem Apéro die neue Ausstellung zu besichtigen.

 

 

Programm:

 

Ricardo Castro

Manuel Maria Ponce

José Rolón

Mario Ruiz Armengol

Alejandro Corona

Samuel Zyman

 

 

 

 

 

Barcarola op.30 und Suite op.18

4 einzelne Kompositionen

Tres Danzas Indigenas

4 einzelne Kompositionen

Pegaso und Mercurio

Two Motions in one Movement