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31. Klavierabend                                             

 

Platzreservationen  zu den Konzerten sind möglich unter  0049(0)7624 – 989460   

oder   info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de

 

Eintritt frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht.  /  Nach den Konzerten Apéro.

 

 

 

 

VLADIMIR VALDIVIA   /   Stuttgart

 

Samstag, 18. November 2007, 20 Uhr

 

Presse                  Vladimir Valdivia

 

 

Programm:

 

Sir Malcolm Arnold

Wolfgang A. Mozart

Ludwig v. Beethoven

Frédéric Chopin

Franz Liszt

Claude Debussy

Isaac Albeniz

Antonio Tauriello

Ernesto López Mindreau

Robles

 

The Dream City, Theme for Players

Adagio h-moll

Sonate Nr.21 C-Dur, op.53 „Waldstein”

Nocturne op.72 Nr.1

Consolation Des-Dur

Feux d’artifice

Sevilla, Aragón

Toccata

Marinera y Tondero

El condor pasa – Carnaval de Arequipa

 

Im Rahmen der neuen Ausstellung im Institut für bildnerisches Denken wird der peruanische Pianist Vladimir Valdivia seinen zweiten Klavierabend in Grenzach-Wyhlen spielen. Wie beim letzten Konzert vor fast zwei Jahren wird er wieder ein facettenreiches Programm präsentieren, welches den Bogen spannt von bekannten, europäischen Komponisten wie Mozart, Beethoven, Chopin, Liszt, dann über Debussy, zu einigen spanisch-südamerikanischen Komponisten. Im Arnold-Jahr beginnt das Konzert traditionsgemäß wieder mit einer kleinen Hommage an den bedeutenden, englischen und dem Institut sehr verbunden gewesenen Komponisten Sir Malcolm Arnold. 

Vladimir Valdivia, 1971 in Lima geboren, hat bereits im Kindesalter unter den abenteuerlichsten Bedingungen Konzerte nicht nur in Konzertsälen, sondern auch in Krankenhäusern und Gefängnissen in vielen Städten in Südamerika gespielt. „Da konnte auch schon mal eine Bombe auf der Straße hochgehen und dann hieß es cool bleiben und weiterspielen“. Unter solchen Bedingungen lernte er sich perfekt zu konzentrieren und praktisch immer auf gleichem, höchstem Qualitätslevel zu konzertieren. Er kam im Alter von 18 Jahren erstmals nach Deutschland. Er studierte bei so bekannten Pianisten wie Alfred Brendel, Vladimir Krainiev, Bruno Leonardo Gelber, Murray Peraiha und Jerome Rose. Als Solist spielte er Konzerte mit Orchestern in Europa, Südamerika und Japan. Seine Konzertliste verbucht zurzeit bis zu 70 Konzerte jährlich.

Das letzte Valdivia-Konzert im Institut war grandios und endete mit dem Ausverkauf aller zur Verfügung stehenden CDs. Sein absolut routiniertes und zielgerichtetes Spiel, sowie seine unverwechselbar warme Klangfärbung, hatte alle Zuhörer vom ersten Ton an aufhorchen lassen. Zweifelsohne präsentiert sich hier ein Pianist von Rang, dem ein größerer Bekanntheitsheitsgrad durchaus anstände. Kurz gesagt: Vladimir Valdivia – Geist, Herz und Kraft zeugen einen kaleidoskopartigen Ausbruch von Farben, Funken, Feuer… Achtung, Brandgefahr!!!

 

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