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15. Klavierabend                                               

 

Platzreservationen  zu den Konzerten sind möglich unter  0049(0)7624 – 989460   

oder   info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de

 

Eintritt frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht.  /  Nach den Konzerten Apéro.

 

 

 

 

PÉTER BALATONI  /  Budapest

 

Samstag, 9. April 2005, 20 Uhr

 

Presse                  Péter Balatoni

 

 

 

Programm:

Franz Schubert  

Sergej Rachmaninov 

Franz Liszt

 

Impromptus op.90

Prélude op.3 Nr.2

Liebeslied nach R. Schumann

Transzendentale Etude Nr.8

Sposalizio

Funérailles

 

 

 

Nachdem der erste Konzertabend mit musikalisch begleiteten, experimentellen Stummfilmen gewissermaßen einen Gleichklang zur aktuellen Ausstellung „Computeranimationen“ im Institut für bildnerisches Denken herstellte, wird nun der zweite Konzertabend mit romantischer Klaviermusik von Schubert, Liszt und Rachmaninov einen Gegenklang bilden. Pianist des Abends wird der hierzulande schon recht bekannte junge, ungarische Pianist Péter Balatoni sein, der wieder eine kleine, drei Konzerte umfassende Tour, in unserer Region vorgesehen hat. Zuletzt spielte er im Institut im vergangenen Sommer nach seinen Konzerten in Italien und Luxembourg. Dieses Mal beginnt die Reise in Grenzach-Wyhlen mit einem privaten Klavierabend und dem Institutskonzert, sowie einem Konzert in der Schweiz und führt ihn dann nach Turin und Rom. Er möchte den Klavierfreunden in unserer Region sein neues Programm, in dem exemplarisch die romantische Klaviermusik mit Werken von drei wichtigen Komponisten dieser Epoche vorgestellt wird, vorspielen. 

Der 26jährige Péter Balatoni ist ein hervorragend ausgebildeter Musiker, der schon in ganz jungen Jahren in verschiedenen europäischen Ländern Konzerte spielte. Er ist ein Podiumstalent mit einer faszinierenden Ausstrahlung und er vermag es, dass selbst oft gehörte Meisterwerke zu einem neuen, spannenden Erlebnis werden. 

Die salonartige Konzertmöglichkeit im Institut erzeugt immer wieder intensive Stimmungen und es bleiben lebhafte Erinnerungen an die persönlichen Begegnungen mit Pianisten wie Péter Balatoni, oder zuletzt mit Vladimir Valdivia, Gérard Gasparian und Serge Forté. Christine und Gerd Jansen hoffen sehr diese und andere Pianisten auch langfristig engagieren zu können um so qualitativ hohe Musikerlebnisse zu garantieren.

Peter Balatoni spielt außerdem am 8. und 11. April private Klavierabende und am 10. April um 17 Uhr in der Musikschule beider Frenkentäler in Bennwil.

 

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