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Daniel Göttin

Zeichner, Maler, Bildhauer

 

1959 in Basel geboren;

 

1976 bis 1983 Lehre und Arbeit als Bauzeichner

in Allschwil und Basel;

 

1987 bis 1989 Schule für Gestaltung, Basel

Fachklasse für räumliches Gestalten;

 

1990 Studienaufenthalt in Fremantle,

West-Australien (CMS / IAAB);

 

1993 Studienaufenthalt in Marfa, Texas, USA

The Chinati Foundation;

 

1995 Basler Künstlerstipendium;

mit Gerda Maise Gründung des Ausstellungs-

und Lebensraumes ‚Hebel_121’;

 

Daniel Göttin lebt und arbeitet in Basel;

 

Die Arbeiten von Daniel Göttin waren und sind weltweit in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. Museen und Sammler zeigen großes Interesse an seinen Werken. Im öffentlichen Raum ist er mit zahlreichen Aufträgen bedacht worden.

 

Ein Raum als Ort für Ausstellungen verlangt ein Konzept, das die gegebenen Voraussetzungen respektiert.

                                                                                          Daniel Göttin

 

EMAIL:   gottin.maise@bluewin.ch

 

 

Hebel_121 Ausstellungsraum

 

 

 

In den Arbeiten von Daniel Göttin besteht ein wohlüberlegtes Gleichgewicht zwischen Idee, Material und Dimension. So neigen sie eher zu dezentem Ausdruck, selbst da wo kräftige Farben gewählt sind oder eine räumliche Intervention zu großen Maßstäben greift. Sie haben die Eigenschaft wie selbstverständlich zu wirken, denn sie lassen den Räumen ihr Eigenleben und bringen davon einfühlsam, zurückhaltend und mit hoher, zielgerichteter Bewusstheit nur eine sparsame Spur ans Licht. So verbergen also seine Werke nicht, sondern bewirken eine Transparenz auf Strukturen und Ideen. Vollkommen demonstriert er dies in seinen großen, schon rund um den Globus verwirklichten Rauminstallationen. Doch auch in seinen Einzelstücken geht es eher darum, offen zu legen als ein Geheimnis zu inszenieren. Er verlässt sich daher verständlicherweise auf handelsübliche, industrielle Materialien und hält sich fern von sensiblen Materialverbindungen und verdächtigen Schichtungen. Seine Arbeiten, die zwar aus einer großartigen, räumlichen Vorstellungsweise entwickelt, aber in der Fläche angelegt sind, provozieren diese gewissermaßen zu einer räumlichen Existenzweise.  Die Werke kommen ohne Umschweife zur Sache. Die Quintessenz der uns umgebenden Welt – der Räumen und Materialien – vermag Daniel Göttin in seinen Werken zu erfassen und zu zeigen.

                                                                                                                                                                       Gerd Jansen

 

 

 

 

 

Institut für bildnerisches Denken, 2003

 

 

 

 

 

 

 

 

Institut für bildnerisches Denken, 2001

 

 

 

 

 

 

Institut für bildnerisches Denken, 2002